Hallo,
nun ist ein kleiner Schritt in Richtung "Aksala" endlich gemacht worden. Da es ja einige Tage sehr geheimnissvoll um dieses Projekt bestellt war, gibt es nun endlich direkte Hinweise zu der PR-Aktion.
Dennoch gibt es Leute, die nur Bahnhof verstehen. Und das ist überaus verständlich. Also erklär ich kurz und einfach, was "Aksala" zu bedeuten hat.
Diese Werbeaktion ist die konsequente Vereinigung meiner Berufung als Musiker, und das für mich immer wichtiger werdende Hobby "Geocaching". Was Geocaching ist, kann man sich auf den offiziellen Seiten (z.B. http://www.geocaching.de), oder auch per Wikipedia anschauen.
Das "Team Schanzer Alm", eine Gruppe von verrückten Geocachern, zu denen ich auch dazugehöre, wird einen "Schatz", den sogenannten Cache, in Seehof (meine Heimat, und Ort des Somersault-Studios) verstecken. Daraufhin werden einige Leute danach suchen. In diesem Cache wird sich eine Münze, im Fachchargon Geocoin, befinden, die als Aufgabe den Finder bittet, diese Münze in Richtung Alaska zu transportieren. So wird diese Münze von Cache zu Cache wandern, und mit ein bisschen Glück irgendwann an seine bestimmte Stelle gebracht. Ob das nun realistisch ist oder nicht, das werden wir sehen. Auf meiner Homepage kann man dann nachvollziehen, wohin diese Münze, der Geocoin, wandert (anhand einer Weltkarte). Ausserdem werde ich vorschlagen, dass der jeweilige "Finder" von sich und der Münze ein Foto macht, welches ich auch mit veröffentlichen werde.
Ziel ist es, auch das Volk von Geocachern auf meine Homepage, und dadurch auf meine Musik, aufmerksam zu machen. Denn hier geht es nicht um eine lokale Aktion, sondern um einen weltweiten Aufruf. Und, da bin ich mir sicher, diese Münze wird weit herumkommen.
Aksala wird wohl Ende August, oder Anfang September, seine Reise antreten.
Wer kann da mitmachen? Jeder!!! Das Ganze soll ja einem das Geocachen auch näherbringen. Für die Schatzsuche benötigt man nichts weiter, als ein GPS-Gerät (inzwischen haben Autonavigationsgeräte, Handys, und sogar schon I-Pods solche Funktionen...) und ein bisschen Verstand. Und, natürlich muss man es schon mögen, draussen in der Wildniss in Indianer-Jones-Manier zu suchen.
Für Fragen steh ich Euch sehr gerne zur Verfügung. Werdet Teil des weltumfassenden Projektes "Aksala" ...
Liebe Grüße,
Jörg.
PS:
Das Team Schanzer Alm hat inzwischen in den Ländern:
-Deutschland
-Frankreich
-Spanien
gecached. Geplant sind weiterhin auch Griechenland und Österreich. Ihr seht, das Ganze ist nicht nur auf seine Umgebung begrenzt.
Donnerstag, 16. Juli 2009
Mittwoch, 1. Juli 2009
Arbeit für ALASKA geht weiter voran
Nachdem es am 26.06. wieder ein kurzes, privates Onlinekonzert gegeben hat, laufen nun die Arbeiten im Studio auf volle Touren. Allerdings ist eine weitere Verschiebung der VÖ nicht auszuschliessen.
Inzwischen ist bestätigt worden, dass auf dem Album Alaska nicht, wie vorher geplant, 12 Songs enthalten sein werden, sondern 14 Lieder. Hinzu kommt das Lied "Eternity Sworn", die erste Zusammenarbeit mit Patrick Gawlik, und ein noch unbetiteltes Lied, welches den Abschluss der CD bilden wird.
Eine Promo-Aktion der besonderen Art ist auch geplant. Zu dieser Aktion, "Aksala", werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einiges erklären. Es wird auf jeden Fall eine sehr witzige und spannende Geschichte.
Die Homepage wird derzeit auch immer wieder neu überarbeitet.
So, nun lasst uns auf ein baldiges Ende der Produktionszeit hoffen. Ich bin auf das Endergebniss sicher genauso gespannt wie ihr.
Liebe Grüße,
Jörg.
Inzwischen ist bestätigt worden, dass auf dem Album Alaska nicht, wie vorher geplant, 12 Songs enthalten sein werden, sondern 14 Lieder. Hinzu kommt das Lied "Eternity Sworn", die erste Zusammenarbeit mit Patrick Gawlik, und ein noch unbetiteltes Lied, welches den Abschluss der CD bilden wird.
Eine Promo-Aktion der besonderen Art ist auch geplant. Zu dieser Aktion, "Aksala", werde ich zu einem späteren Zeitpunkt einiges erklären. Es wird auf jeden Fall eine sehr witzige und spannende Geschichte.
Die Homepage wird derzeit auch immer wieder neu überarbeitet.
So, nun lasst uns auf ein baldiges Ende der Produktionszeit hoffen. Ich bin auf das Endergebniss sicher genauso gespannt wie ihr.
Liebe Grüße,
Jörg.
Montag, 25. Mai 2009
Konzert begeistert absolviert
Wie man in den letzten Tagen auf der Homepage lesen konnte, habe ich am 23.05.2009 ein SecondLife-Unplugged-Konzert in den heiligen Hallen der Rockfactory (in Sweet) gegeben. Dieses fand im Rahmen einer Neueröffnungsfeier des Clubs statt, bei dem auch 3 DJ´s ihr Bestes gaben.
Um 21:15 Uhr betrat ich die Bühne, und sang erstmal Acapella "Kids Of The Century" von Green Day. Danach folgten einige Coversongs, und insgesamt 3 Stücke aus meinem aktuellen Album "Alaska".
Die Stimmung war grandios. Insgesamt waren sehr viele Fans und Musikbegeisterte angereist, um sich diesen Spektakels hinzugeben.
Mit ganz grosser Sicherheit war dies eines meines besten Konzerte. Und dafür danke ich Marc Junge, dem Chef der Rockfactory; auch für die höfliche Bitte, bei ihm zu spielen. Und ich danke jedem, der während dem Konzert soviel gute Stimmung verbreitet hat. Es war ein tolles Gefühl, für euch an diesem Abend spielen zu dürfen.
Die Produktion von Alaska wird nun wieder einige Zeit in Anspruch nehmen. Mit Juli als VÖ wird es wohl nix mehr. Aber ich bleib am Ball...
Somit erstmal liebe Grüße,
und bis zum nächsten Mal.
Euer Jörg.
Um 21:15 Uhr betrat ich die Bühne, und sang erstmal Acapella "Kids Of The Century" von Green Day. Danach folgten einige Coversongs, und insgesamt 3 Stücke aus meinem aktuellen Album "Alaska".
Die Stimmung war grandios. Insgesamt waren sehr viele Fans und Musikbegeisterte angereist, um sich diesen Spektakels hinzugeben.
Mit ganz grosser Sicherheit war dies eines meines besten Konzerte. Und dafür danke ich Marc Junge, dem Chef der Rockfactory; auch für die höfliche Bitte, bei ihm zu spielen. Und ich danke jedem, der während dem Konzert soviel gute Stimmung verbreitet hat. Es war ein tolles Gefühl, für euch an diesem Abend spielen zu dürfen.
Die Produktion von Alaska wird nun wieder einige Zeit in Anspruch nehmen. Mit Juli als VÖ wird es wohl nix mehr. Aber ich bleib am Ball...
Somit erstmal liebe Grüße,
und bis zum nächsten Mal.
Euer Jörg.
Montag, 23. März 2009
Back To Alaska
Es ist nun sehr viel Zeit ins Land verstrichen. Alaska war zwangsweise auf Eis gelegt (schönes Wortspiel). Ich brauchte dringend eine Erholungspause, um nicht die gesamte Arbeit daran aus dem Fenster zu schmeissen.
Aus purer Ablenkung hab ich dann auch noch mit einem Foto-Projekt angefangen, dass Daily-Picture-Project, bei dem ich 99 Tage lang Fotos von mir aus künstlerischer Sichtweise knipse. Jeden Tag ein Bild in anderer Rolle, unter anderen Voraussetzungen. Erklären kann man das Ganze schlecht. Ich glaube, man muss sich das halt anschauen. Zu sehen gibt es die Bilder - mit täglichem Update - bei http://www.lokalisten.de und http://www.pafnet.de - für beide Seiten muss man sich registrieren. Dieses Fotoprojekt dauert noch bis Mitte Mai; also ist auch da noch lange kein Land in Sicht (wir befinden uns langsam in der Mitte des Projekts).
Nun gibt es immer wieder Leute, die mich fragen, ob diese Fotosache Einfluss auf das Album Alaska hat. Die Bilder zu machen, kostet natürlich viel Zeit; da diese teilweise sehr aufwendig geschossen und bearbeitet werden. Und so ist es auch zwangsweise so, dass es die Produktion von Alaska verlangsamt. Dennoch denke ich, der Zeitraum Juli 2009 für die Veröffentlichung der CD ist weiterhin durchaus realistisch.
Am Samstag besuchte mich mein Bruder Thorsten (Mißbach - ehemaliger Sänger der Band Revelation), um den Gesang zu "Time For A Wonder"aufzunehmen. Die Recordingsession war sehr gut, und absolut professionell. Natürlich lief wieder eine Kamera während der Aufnahmen.
Das erste Mix ist zu dem Song auch schon erstellt, und ich glaube, es wird euch umhauen.
Es läuft also wieder im Studio. Und mit der neu zurückgewonnenen Euphorie gehts wieder weiter - hoffentlich erfolgreich!
Mit lieben Grüssen,
Jörg.
Aus purer Ablenkung hab ich dann auch noch mit einem Foto-Projekt angefangen, dass Daily-Picture-Project, bei dem ich 99 Tage lang Fotos von mir aus künstlerischer Sichtweise knipse. Jeden Tag ein Bild in anderer Rolle, unter anderen Voraussetzungen. Erklären kann man das Ganze schlecht. Ich glaube, man muss sich das halt anschauen. Zu sehen gibt es die Bilder - mit täglichem Update - bei http://www.lokalisten.de und http://www.pafnet.de - für beide Seiten muss man sich registrieren. Dieses Fotoprojekt dauert noch bis Mitte Mai; also ist auch da noch lange kein Land in Sicht (wir befinden uns langsam in der Mitte des Projekts).
Nun gibt es immer wieder Leute, die mich fragen, ob diese Fotosache Einfluss auf das Album Alaska hat. Die Bilder zu machen, kostet natürlich viel Zeit; da diese teilweise sehr aufwendig geschossen und bearbeitet werden. Und so ist es auch zwangsweise so, dass es die Produktion von Alaska verlangsamt. Dennoch denke ich, der Zeitraum Juli 2009 für die Veröffentlichung der CD ist weiterhin durchaus realistisch.
Am Samstag besuchte mich mein Bruder Thorsten (Mißbach - ehemaliger Sänger der Band Revelation), um den Gesang zu "Time For A Wonder"aufzunehmen. Die Recordingsession war sehr gut, und absolut professionell. Natürlich lief wieder eine Kamera während der Aufnahmen.

Das erste Mix ist zu dem Song auch schon erstellt, und ich glaube, es wird euch umhauen.
Es läuft also wieder im Studio. Und mit der neu zurückgewonnenen Euphorie gehts wieder weiter - hoffentlich erfolgreich!
Mit lieben Grüssen,
Jörg.
Montag, 2. Februar 2009
Land in Sicht
Sehr spannend ist nun die Schlussphase der Produktion für Alaska. Jeder Song den ich remixe und abmische klingt nun etwas anders, reifer und fülliger. Derzeit sind die Lieder "Lonely Isle (Intro)", "Alaska", "Take This Star" und "Intemporal" (das früher "Penetration" hies) in der Endphase. Die Songs klingen in der fertigen Produktion wirklich gut.
"Time For A Wonder", das so schwierig zu schreibende letzte Lied der Alaska-Produktion, ist nun auch fast vollständig niedergeschrieben und aufgenommen. Bei dem Song handelt es sich um das komplexeste Stück des Albums. Einige progressive Teile reihen sich in einem insgesamt sehr elektronischen Lied ein, das ganz schön ab geht. Ca. 10 Minuten wird der Song dauern, und stellt einmal mehr unter Beweiß, das ich ursprünglich von einer Progressive-Rock-Band komme.
Im übrigen ist geplant Thorsten Mißbach (mein Bruder, und damaliger Leadsänger von Revelation) den Song singen zu lassen. Dazu müssen noch technische Dinge geklärt werden, aber es wäre der absolute Oberhammer wenn Thorsten und ich gerade bei diesem Lied zusammen harmonieren könnten (fast so wie bei, und in Anlehnung auf "Shadow On The Wall", die letzte Studioproduktion von Revelation).
Also drück ich da ganz fest die Daumen das das klappt. Das wäre wirklich ein Ding.
Und ansonsten? Na ja, Land in Sicht eben. Lange wird es nicht mehr dauern, und ich kann schon die Küste von Alaska sehen. Wird auch langsam Zeit, da das ewige Schaukeln auf offenem Meer auch manchmal an die Substanz geht.
Bis zum nächsten Mal,
Euer Jörg.
"Time For A Wonder", das so schwierig zu schreibende letzte Lied der Alaska-Produktion, ist nun auch fast vollständig niedergeschrieben und aufgenommen. Bei dem Song handelt es sich um das komplexeste Stück des Albums. Einige progressive Teile reihen sich in einem insgesamt sehr elektronischen Lied ein, das ganz schön ab geht. Ca. 10 Minuten wird der Song dauern, und stellt einmal mehr unter Beweiß, das ich ursprünglich von einer Progressive-Rock-Band komme.
Im übrigen ist geplant Thorsten Mißbach (mein Bruder, und damaliger Leadsänger von Revelation) den Song singen zu lassen. Dazu müssen noch technische Dinge geklärt werden, aber es wäre der absolute Oberhammer wenn Thorsten und ich gerade bei diesem Lied zusammen harmonieren könnten (fast so wie bei, und in Anlehnung auf "Shadow On The Wall", die letzte Studioproduktion von Revelation).
Also drück ich da ganz fest die Daumen das das klappt. Das wäre wirklich ein Ding.
Und ansonsten? Na ja, Land in Sicht eben. Lange wird es nicht mehr dauern, und ich kann schon die Küste von Alaska sehen. Wird auch langsam Zeit, da das ewige Schaukeln auf offenem Meer auch manchmal an die Substanz geht.
Bis zum nächsten Mal,
Euer Jörg.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Jahresrückblick 2008
366 Tage, 8.784 Stunden, 527.040 Minuten (weil dieses Jahr ein Schaltjahr war) scheinen im Voraus eine sehr lange Zeitspanne zu sein. In Wirklichkeit ist es im Nachhinein ein Klacks; ein kurzer Hauch, angereichert mit sinnigen Erinnerungen. Und auch gab es in diesem für mich so wichtigen Jahr viele Momente an denen ich mich eine lange Zeit erinnern werde. Natürlich stand die Musik, und daraus resultierend mein Album, an erster Stelle. Alles drehte sich irgendwie 2008 um „Alaska“. Und heute erzähl ich euch ein wenig über diese Erinnerungen:
Eigentlich fing die Geschichte des neuen Albums schon im Dezember 2007 an. Ich rüstete damals mein Studio auf Midi-Technologie um; und schrieb schon da interessante erste Dinge. Und auch da plante ich schon mein erstes SL-Konzert, das letzten Endes am 13.01.2008 auf der alten Schanzer Alm stattfand. Es war ein Unplugged-Konzert, und kam scheinbar sehr gut an. Aus Dankbarkeit für die immense Unterstützung für das Konzert, und aus Freundschaft zu Marc Junge, dem damaligen Chef der Rockfactory Frankfurt, wollte ich einen Song für seinen Club schreiben. Daraus entstanden mehrere Ideen, die letzten Endes zu dem Lied „Sound Of The Factory“ führten (das heute „Take This Star“ heißt). Beflügelt von meinem ersten Konzert seit 7 Jahren, dem Songwriting des Lieds, wollte ich weitermachen. Eigentlich plante ich schon seit längerem ein Album, das die Schwächen der Projekte „Decisions“ und „Borderline“ ausmerzte, aber energisch genug war, um was großes zu bewegen. Endlich wollte ich frei nach draußen gehen, eine neue Möglichkeit finden, meine Musik unter den Leuten zu bringen.
Und was hatte ich alles für Ideen. Ich schrieb Songs (nach „Sound Of The Factory“ schrieb ich „Miramar“ und „Penetration“), und überlegte permanent nach einem konzeptuellen Halt. Die ersten Ideen für das Album waren die Titel: „Tabu“, „Tribal“, „Secret Garden“ und all so was, was in Wirklichkeit einen versteckten erotischen Hintergedanken haben sollte. Dementsprechend war auch die erste Coveridee von Claudia Hutter: eine nackte Frau in rotem Licht gehüllt, rekelnd und lasziv. Und wow, was für ein Cover…
Und doch änderte sich meine Meinung über das Album wieder. Ich wollte etwas hintergründiges, etwas gefühlvolles.
Während einer sehr deprimierten Phase schrieb ich „When Does It Get Better?“, „Awareness“, und zum Ausgleich der Trauer „Superstar“.
Die grosse Veränderung kam jedoch mit Patrick Gawlik, einem genialen Texter aus Frankfurt, und ein mir sehr lieb gewordener Freund. Sein Angebot, die Songlyrics für das kommende Album zu schreiben, veränderte schlagartig den Charakter der Arbeit. Zusammen mit ihm entwickelte ich das Konzept namens: Alaska. Mit Patrick schrieb ich dann die Songs „Alaska“, „Lonely Isle“, „Northern Lights“ und „Friends For Life“ (mal ganz zu schweigen von dem eher lustigen Song „Miststück“, das ich für ihn persönlich geschrieben hab … ha ha, nicht wegen dem Titel).
Durch ein eher durchwachsenen Gedanken, nämlich mein damaliges Album „Somnium Part I – Casus“ wieder in kompletter Besetzung live aufzuführen, kam der für mich so wichtige Kontakt zur sympathischen Sängerin Bianca Arnold wieder zustande. Ich fragte sie ob sie nicht ein/zwei Sachen für mein Album einsingen will, und letztlich wird sie nun bei 6 Songs zu hören sein; eine wirklich geniale Unterstützung.
Nun ist das Jahr um, ein neues beginnt. Wohin wird es uns führen? Mich auf jeden Fall an das Ufer von Alaska – dann, wenn ich mein Ziel erreicht habe. Mir fehlt nur noch ein Song (den ich evtl. mit Beteiligung der ehemaligen Musiker von Revelation, Thorsten und Mike, einspielen will), und dann geht’s nur noch ans Abmischen. Alles klingt sehr danach, dass Alaska Mitte des Jahres fertig sein wird. Dann wird es die CD erstmal in kleiner Auflage geben (ca. 50 Stk.), und dann geht es um Promotion bei Plattenfirmen und Labels. Das wird mich sicher beschäftigen.
Und Livekonzerte im SL sind auch wieder geplant. Vielleicht gelingt mir auch da mal ein Supergau?!
Und danach? Ich habe keine Ahnung. Lassen wir uns erstmal mit voller Konzentration treiben.
Nicht alles war in diesem Jahr super. Viel Kummer, Sorgen und Ängste vermischten sich in der Euphorie und Freude des dennoch für mich sehr guten Jahres 2008. Nun geht’s halt weiter … ein Leben im Fluss.
Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr!!!
Euer Jörg.
Eigentlich fing die Geschichte des neuen Albums schon im Dezember 2007 an. Ich rüstete damals mein Studio auf Midi-Technologie um; und schrieb schon da interessante erste Dinge. Und auch da plante ich schon mein erstes SL-Konzert, das letzten Endes am 13.01.2008 auf der alten Schanzer Alm stattfand. Es war ein Unplugged-Konzert, und kam scheinbar sehr gut an. Aus Dankbarkeit für die immense Unterstützung für das Konzert, und aus Freundschaft zu Marc Junge, dem damaligen Chef der Rockfactory Frankfurt, wollte ich einen Song für seinen Club schreiben. Daraus entstanden mehrere Ideen, die letzten Endes zu dem Lied „Sound Of The Factory“ führten (das heute „Take This Star“ heißt). Beflügelt von meinem ersten Konzert seit 7 Jahren, dem Songwriting des Lieds, wollte ich weitermachen. Eigentlich plante ich schon seit längerem ein Album, das die Schwächen der Projekte „Decisions“ und „Borderline“ ausmerzte, aber energisch genug war, um was großes zu bewegen. Endlich wollte ich frei nach draußen gehen, eine neue Möglichkeit finden, meine Musik unter den Leuten zu bringen.
Und was hatte ich alles für Ideen. Ich schrieb Songs (nach „Sound Of The Factory“ schrieb ich „Miramar“ und „Penetration“), und überlegte permanent nach einem konzeptuellen Halt. Die ersten Ideen für das Album waren die Titel: „Tabu“, „Tribal“, „Secret Garden“ und all so was, was in Wirklichkeit einen versteckten erotischen Hintergedanken haben sollte. Dementsprechend war auch die erste Coveridee von Claudia Hutter: eine nackte Frau in rotem Licht gehüllt, rekelnd und lasziv. Und wow, was für ein Cover…
Und doch änderte sich meine Meinung über das Album wieder. Ich wollte etwas hintergründiges, etwas gefühlvolles.
Während einer sehr deprimierten Phase schrieb ich „When Does It Get Better?“, „Awareness“, und zum Ausgleich der Trauer „Superstar“.
Die grosse Veränderung kam jedoch mit Patrick Gawlik, einem genialen Texter aus Frankfurt, und ein mir sehr lieb gewordener Freund. Sein Angebot, die Songlyrics für das kommende Album zu schreiben, veränderte schlagartig den Charakter der Arbeit. Zusammen mit ihm entwickelte ich das Konzept namens: Alaska. Mit Patrick schrieb ich dann die Songs „Alaska“, „Lonely Isle“, „Northern Lights“ und „Friends For Life“ (mal ganz zu schweigen von dem eher lustigen Song „Miststück“, das ich für ihn persönlich geschrieben hab … ha ha, nicht wegen dem Titel).
Durch ein eher durchwachsenen Gedanken, nämlich mein damaliges Album „Somnium Part I – Casus“ wieder in kompletter Besetzung live aufzuführen, kam der für mich so wichtige Kontakt zur sympathischen Sängerin Bianca Arnold wieder zustande. Ich fragte sie ob sie nicht ein/zwei Sachen für mein Album einsingen will, und letztlich wird sie nun bei 6 Songs zu hören sein; eine wirklich geniale Unterstützung.
Nun ist das Jahr um, ein neues beginnt. Wohin wird es uns führen? Mich auf jeden Fall an das Ufer von Alaska – dann, wenn ich mein Ziel erreicht habe. Mir fehlt nur noch ein Song (den ich evtl. mit Beteiligung der ehemaligen Musiker von Revelation, Thorsten und Mike, einspielen will), und dann geht’s nur noch ans Abmischen. Alles klingt sehr danach, dass Alaska Mitte des Jahres fertig sein wird. Dann wird es die CD erstmal in kleiner Auflage geben (ca. 50 Stk.), und dann geht es um Promotion bei Plattenfirmen und Labels. Das wird mich sicher beschäftigen.
Und Livekonzerte im SL sind auch wieder geplant. Vielleicht gelingt mir auch da mal ein Supergau?!
Und danach? Ich habe keine Ahnung. Lassen wir uns erstmal mit voller Konzentration treiben.
Nicht alles war in diesem Jahr super. Viel Kummer, Sorgen und Ängste vermischten sich in der Euphorie und Freude des dennoch für mich sehr guten Jahres 2008. Nun geht’s halt weiter … ein Leben im Fluss.
Ich wünsch Euch allen einen guten Rutsch und ein schönes neues Jahr!!!
Euer Jörg.
Dienstag, 16. Dezember 2008
Ein weiteres Mal mit Bianca Arnold im Studio
Heute war es wieder so weit. Nach einigen Wochen Abstinenz trafen sich Bianca und ich wieder im Studio.
Es war das wohl letzte Mal für die Alaska-Session, und irgendwie lastete das auf mir. Im Allgemeinen war ich heute nicht besonders gut drauf; gesundheitlich angeschlagen, und viel zu übermüdet. Dennoch hatten wir wieder einige sehr schöne, gemeinsame Stunden miteinander, die auch musikalisch sehr erfolgreich ausgingen. Wir nahmen das Duett für "Awareness" auf, das auch schon ohne Mischen wundervoll mit ihrer Stimme klang. Danach
gab es ein paar kurze Takes für den Refrain zu "Friends For Life" und "Northern Lights".
In den ersten 60 Minuten lief wieder einmal eine Kamera nebenbei; nach den Aufnahmen gab es eine kurze Fotosession (leider nicht sonderlich gelungen).
Das die Aufnahmephase mit Bianca nun zuende ist stimmt mich irgendwie traurig. Es war ein unglaublich schönes Gefühl mit ihr im Studio, und menschlich stehen wir uns meiner Ansicht nach sehr nahe. Die bestehenden Mixes zeigen eines ganz deutlich: Biancas Stimme harmoniert wunderbar mit der meinen, und all die Songs klingen viel fülliger als zuvor.
Irgendwie bin ich mir sicher das es nicht das letzte Mal war, dass ich mit Bianca im Studio aufgenommen habe.
Danke, Bianca.
Gruß,
Jörg.
Es war das wohl letzte Mal für die Alaska-Session, und irgendwie lastete das auf mir. Im Allgemeinen war ich heute nicht besonders gut drauf; gesundheitlich angeschlagen, und viel zu übermüdet. Dennoch hatten wir wieder einige sehr schöne, gemeinsame Stunden miteinander, die auch musikalisch sehr erfolgreich ausgingen. Wir nahmen das Duett für "Awareness" auf, das auch schon ohne Mischen wundervoll mit ihrer Stimme klang. Danach
gab es ein paar kurze Takes für den Refrain zu "Friends For Life" und "Northern Lights".In den ersten 60 Minuten lief wieder einmal eine Kamera nebenbei; nach den Aufnahmen gab es eine kurze Fotosession (leider nicht sonderlich gelungen).
Das die Aufnahmephase mit Bianca nun zuende ist stimmt mich irgendwie traurig. Es war ein unglaublich schönes Gefühl mit ihr im Studio, und menschlich stehen wir uns meiner Ansicht nach sehr nahe. Die bestehenden Mixes zeigen eines ganz deutlich: Biancas Stimme harmoniert wunderbar mit der meinen, und all die Songs klingen viel fülliger als zuvor.
Irgendwie bin ich mir sicher das es nicht das letzte Mal war, dass ich mit Bianca im Studio aufgenommen habe.
Danke, Bianca.
Gruß,
Jörg.
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